In diesem Lernvideo zeige ich, wie für Silverlight-Anwendungen die benötigten Grafiken aus Adobe Photoshop oder Adobe Illustrator übernommen und mit Expression Design in Segmente unterteilt und in Expression Blend weiter verarbeitet werden.
Monthly Archive for January, 2010
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Hätte ich das Buch „Designing for Interaction“ nur ein wenig früher gefunden, dann hätte ich mir viel Recherche gespart. Denn im Rahmen meines aktuellen Lehrauftrags zum Thema Rich Applications spielt auch das Thema Interaction Design (IxD) eine Rolle. Und so habe ich erst nach Erstellung meiner eigenen Unterlagen festgestellt, dass der Autor Dan Saffer genau das schon erledigt hat. In seinem Buch findet sich ein gelungener Definitionsversuch des Interaction Designs, ein historischer Abriss und eine Erklärung der verschiedenen Herangehens- und Sichtweisen des Interaction Designs. Dabei gelingt dem Autor dies auf sehr strukturierte Art und Weise, so dass man als Einsteiger in das Thema eine sehr gute Orientierungshilfe erhält, die auch den Blick in die Zukunft wagt.
Wer sich mit dem Themen Interaktionsgestaltung bereits beschäftigt und für den Themen wie Benutzerorientierten Entwurf, Fitts´s Law und Prototyping nichts Neues sind, der könnte die Inhalte durchaus als oberflächlich abtun, da er dann kaum neues Entdecken wird und das Buch meistens auch eher durch Breite als Tiefe glänzt! Doch ich glaube, dass es nicht schaden kann, ein wenig Struktur in das eigene Wissen zu bekommen: Und genau das schafft Dan Saffer und nutzt dabei für den roten Faden des Themas „Interactin Design“. Schade nur, dass keine Hinweise bzw. Referenzen zur Vertiefung gegeben werden und man so, dann doch wieder selber recherchieren muss. Und auch der Preis erscheint mit rund 30 Euro bei nur knapp 200 Seiten trotz farbigem Druck relativ hoch…
„Designing for Interaction“
Autor: Dan Saffer
Preis: ca. Euro 30,-
ISBN: 0321643399
Erscheinungsdatum: New Riders, 2009
Link: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0321643399/wolter-21
Das neue Jahr ist noch jung, aber der erste Konferenz-Vortrag steht schon fest: Next Generation User Interactions “How To”. Darin zeige ich zahlreiche natürliche und ungewöhnliche Eingabeformen für interaktive Anwendungen und möchte mit den Teilnehmern auch über deren Sinn und Unsinn diskutieren. Der Fokus liegt jedoch auf der Praxis: Anhand praktische Code-Schnippsel in ActionScript, C# und Java wird die Umsetzung für künstlerische Installationen und Rich Internet Applications von Sprachsteuerung bis Multitouch demonstriert. Über Anregungen freue ich mich sehr – noch ist bis zur Webinale in Berlin vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2010 ja auch noch genügend Zeit.