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	<title>Sascha Wolter</title>
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	<description>Craftsman for Pervasive Computing, Rich Applications and Mobile Apps in all flavors.</description>
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		<title>Upcoming / Meine (beruflichen) Vors&#228;tze f&#252;r 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2011 war ein Jahr der Konsolidierung und Orientierung. Die Konsolidierung ist auch weitestgehend geschafft: Nach mehr als 10 Jahren Flashforum, FFK und beyond-tellerrand m&#246;chte ich wieder mehr Trainings, Vortr&#228;ge und Inhalte liefern, statt selber Konferenzen zu organisieren und Communities zu betreiben. Die Orientierungsphase – also was genau dann der Schwerpunkt meiner Arbeit ist und wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2011 war ein Jahr der Konsolidierung und Orientierung. Die Konsolidierung ist auch weitestgehend geschafft: Nach mehr als 10 Jahren Flashforum, FFK und beyond-tellerrand m&ouml;chte ich wieder mehr Trainings, Vortr&auml;ge und Inhalte liefern, statt selber Konferenzen zu organisieren und Communities zu betreiben. Die Orientierungsphase – also was genau dann der Schwerpunkt meiner Arbeit ist und wo mein Lebensmittelpunkt sein wird – ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber es stehen bereits ein paar spannende l&auml;ngerfristige Projekte an, die sich hoffentlich noch im Fr&uuml;hjahr kl&auml;ren.</p>
<p>So oder so hoffe ich, mich wie schon im vergangenen Jahr weiter viel mit der <strong>Entwicklung von ger&auml;te&uuml;bergreifenden Anwendungen</strong> in der Praxis besch&auml;ftigen zu k&ouml;nnen – ganz egal ob es sich um Haushaltsger&auml;te, Smartphones, Spielekonsolen, Tablets oder was auch ummer handelt. Mein pers&ouml;nlicher Vorsatz f&uuml;r das neue Jahr ist deshalb auch wieder, neue Technologien zu lernen und bekannte weiter zu vertiefen. Kurzfristig habe ich mir vorgenommen, mehr mit <strong>.Net Gadgeteer</strong> zu machen, um noch besser zu verstehen, wie einfach man eigene Hardware-Prototypen umsetzen kann.  Au&szlig;erdem werde ich mich weiter in <strong>Unity3D</strong> einarbeiten, da ich diese Plattform f&uuml;r vielversprechend halte und ich eh mit JavaScript und C# zwei der wesentlichen Programmiersprachen daf&uuml;r in Petto habe. Apropos <strong>JavaScript</strong>: Meine bereits ausgearbeiteten Trainingsinhalte zu ECMAScript w&uuml;rde ich gerne auf den neusten Stand bringen – noch bin ich aber nicht sicher, ob ich das im Zusammenhang mit <strong>Windows 8</strong> oder doch eher hinsichtlich HTML oder einer anderen Welt (wie dem oben erw&auml;hnten Unity3D) machen sollte…</p>
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		<title>Buchtipp: Grundlagen der Informatik</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tips]]></category>
		<category><![CDATA[Computer Science]]></category>
		<category><![CDATA[Intermediales Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Studium ist nun schon ein paar Jahre her und da wollte ich mein Informatik-Wissen mal wieder sortieren. Au&#223;erdem habe ich gerade die Herausforderung, Design-Studenten ein Verst&#228;ndnis f&#252;r Computer und deren Programmierung zu vermitteln. Das alles hat mich dazu gebracht, einen Berg von B&#252;chern zum Thema „Grundlagen der Informatik“ durchzuarbeiten. Mein pers&#246;nlicher Favorit ist bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Studium ist nun schon ein paar Jahre her und da wollte ich mein <strong>Informatik-Wissen</strong> mal wieder <strong>sortieren</strong>. Au&szlig;erdem habe ich gerade die Herausforderung, Design-Studenten ein <strong>Verst&auml;ndnis f&uuml;r Computer und deren Programmierung</strong> zu vermitteln. Das alles hat mich dazu gebracht, einen Berg von B&uuml;chern zum Thema „Grundlagen der Informatik“ durchzuarbeiten. Mein pers&ouml;nlicher Favorit ist bisher das Buch „Grundlagen der Informatik“ von Pearson Studium. Zwar erschl&auml;gt auch dieses Werk auf seinen rund 800 Seiten nicht alle Themen der Informatik, aber das w&auml;re eh weder zielf&uuml;hrend noch &uuml;berhaupt m&ouml;glich. Dennoch gibt es das Wesentliche aus den Bereichen „Programmierung“, „Praktische Informatik“, „Technische Informatik“ und „Theoretische Informatik“ sinnvoll strukturiert und anschaulich aufbereitet. F&uuml;r Dozenten stehen au&szlig;erdem noch ein umfangreiches Zusatzmaterial, Foliens&auml;tzen und &Uuml;bungsaufgaben auf der zugeh&ouml;rigen Website zum Download bereit. Besonders gut gefallen hat mir, dass trotz der notwendigen Theorie auch immer wieder unterhaltsame Beispiele gew&auml;hlt wurden. Einziger Kritikpunkt – neben dem recht hohen Preis –  w&auml;re vielleicht, dass das eine oder andere Kapitel ein wenig willk&uuml;rlich in der Zusammenstellung wirkt und etwas altbacken daher kommt, aber das ist sicherlich Geschmackssache und war in den anderen B&uuml;chern, die ich zum Thema durchforstet habe keinen Deut besser. <strong>Fazit: Das Buch h&auml;lt was es verspricht und vermittelt einen fundierten Einstieg in die Informatik.</strong></p>
<p>„Grundlagen der Informatik: Praktisch – Technisch &#8211; Theoretisch“<br />
Autor: Helmut Herold, Bruno Lurz und J&uuml;rgen Wohlrab<br />
Preis: ca. Euro 50,-<br />
ISBN: 3827373050<br />
Erscheinungsdatum: Pearson Studium, 12. August 2007<br />
Link: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827373050/wolter-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827373050/wolter-21</a></p>
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		<title>Intermediales Design schaut &#252;ber den Tellerrand</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Studiengang Intermediales Design der FH Pforzheim schaut nicht nur &#252;ber den Tellerrand sondern f&#228;hrt vom 21. bis zum 22. November zur „beyond tellerrand“ nach D&#252;sseldorf. Zahlreiche hochkar&#228;tige internationale Referenten versprechen ein inspirierendes Programm sowohl f&#252;r Web-Professionals als auch f&#252;r angehende Entwickler und Designer. Wer sich schon immer mit dem Internet der Dinge und Pervasive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Intermediales Design der FH Pforzheim schaut nicht nur &uuml;ber den Tellerrand sondern f&auml;hrt vom 21. bis zum 22. November zur „<a href="http://beyondtellerrand.com/">beyond tellerrand</a>“ nach D&uuml;sseldorf. Zahlreiche hochkar&auml;tige internationale Referenten versprechen ein inspirierendes Programm sowohl f&uuml;r Web-Professionals als auch f&uuml;r angehende Entwickler und Designer.</p>
<p>Wer sich schon immer mit dem Internet der Dinge und Pervasive Computing besch&auml;ftigen wollte, Interesse an Next Generation Media in Hard- und Software hat und sich f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Kombination von Design und Development begeistert, sollte diese Chance nutzen. Und wer sich dar&uuml;ber hinaus mit dem Gedanken besch&auml;ftigt, diese Themen zu studieren, dem stehe ich als Dozent der FH Pforzheim Rede und Antwort. Denn das Sommersemester ist nicht mehr lange hin…</p>
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		<title>I do not care – Technologieneutrale Anwendungsentwicklung f&#252;r mobile Ger&#228;te</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ein Thema ist m&#252;hsamer, als sich bei einem Projekt f&#252;r die vermeintlich richtige Technologie zu entscheiden. Ganz besonders dann, wenn diese Entscheidung auch noch von strategischer Bedeutung und im besten Fall ger&#228;teunabh&#228;ngig sein soll. Und wie man es macht, macht man es verkehrt, denn auch die Glaskugel verr&#228;t uns nicht, was schon in wenigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Thema ist m&uuml;hsamer, als sich bei einem Projekt f&uuml;r die vermeintlich richtige Technologie zu entscheiden. Ganz besonders dann, wenn diese Entscheidung auch noch von strategischer Bedeutung und im besten Fall ger&auml;teunabh&auml;ngig sein soll. Und wie man es macht, macht man es verkehrt, denn auch die Glaskugel verr&auml;t uns nicht, was schon in wenigen Monaten angesagt ist. Doch wenn man die richtigen Konzepte versteht und mit etablierten Mustern arbeitet, dann ist es fast egal, f&uuml;r welche Plattform eine Anwendung erstellt wird und ob diese nativ oder weborientiert arbeitet. Sprachen wie JavaScript, Java, Objective-C, C# oder was auch immer verkommen zu einer austauschbaren Nebens&auml;chlichkeit.</p>
<p>In meinem aktuellen Vortrag zeige ich, wie ich dieser Herausforderung begegne und was ich in fast 15 Jahren als Rich-Application-Experte f&uuml;r Desktop, Browser und Mobile von Flash &uuml;ber Silverlight bis hin zu HTML5 gelernt habe, um den st&auml;ndig wechselnden Anforderungen Herr zu werden. Aus der Praxis bew&auml;hrte Prozesse und Entwurfsmuster werden ebenso behandelt wie eine grundlegende Softwarearchitektur und beispielhaft in eine konkrete Anwendung &uuml;berf&uuml;hrt!</p>
<p>Die Folien zu diesem Vortrag gibt es <a href='http://www.wolter.biz/blog/wp-content/uploads/2011/09/i_do_not_care.pdf'>hier als PDF</a> (ca. 4 MB). Konstruktive Kritik und Anregungen sind willkommen&#8230;</p>
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		<title>Kostenlose Lernvideos zum Windows Phone 7</title>
		<link>http://www.wolter.biz/2011/07/27/kostenlose-lernvideos-zum-windows-phone-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es halb so wild, f&#252;r das Windows Phone 7 Anwendungen zu entwickeln. Ein paar Grundlagen C# (oder Visual Basic), der sichere Umgang mit Expression Blend und Kenntnis der wenigen aber vorhandenen Stolperfallen reichen aus. Doch die eine oder andere Anwendung zeigt, dass diese Dinge nicht jedem von Anfang an gel&#228;ufig sind. Und mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist es halb so wild, f&uuml;r das Windows Phone 7 Anwendungen zu entwickeln. Ein paar Grundlagen C# (oder Visual Basic), der sichere Umgang mit Expression Blend und Kenntnis der wenigen aber vorhandenen Stolperfallen reichen aus. Doch die eine oder andere Anwendung zeigt, dass diese Dinge nicht jedem von Anfang an gel&auml;ufig sind. Und mir erging es am Anfang nicht besser und so musste ich beim Erlernen der Besonderheiten einiges Lehrgeld zahlen.</p>
<p>Um anderen diesen Einstieg zu erleichtern und die typischen Fehler vermeiden zu helfen gibt es die Erkenntnisse daraus als <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3902550910/wolter-21">Lernvideo auf einer DVD</a> (oder online).</p>
<p>Einen gro&szlig;en Teil der Lerninhalte gibt es aber auch kostenlos. Teils beim Verlag video2brain und teils als App im Marketplace. Au&szlig;erdem finden sich bei Vimeo noch Teile der DVD und einiges mehr. Hier mal ein kleiner Auszug und eine m&ouml;gliche Reihenfolge f&uuml;r den Einstieg:</p>
<li>Einen Einstieg in die schnelle Anwendungsentwicklung und das Prototyping bietet <a href="http://vimeo.com/18098522">„Windows Phone 7 Fundamentals (Teil 1 von 5) – Prototyping“</a>.</li>
<li>Wer sich eher mit Animationen besch&auml;ftigen m&ouml;chte, findet in <a href="http://vimeo.com/23052105">„Windows Phone 7: Bewegung kommt ins Spiel”</a> alles wichtige dazu.</li>
<li>Den Umgang mit grafischen Elementen und deren Wiederverwendung zeigt <a href="http://vimeo.com/23051455">„Windows Phone 7: Ressourcen als Styleguide f&uuml;r Visual Studio und Expression Blend“</a>.</li>
<li>Die Nutzung Telefon spezifischer Funktionen erkl&auml;rt <a href="http://vimeo.com/23052830">„Windows Phone 7: Spezielle Aufgaben f&uuml;r das Telefon (Launcher und Chooser)“</a>.</li>
<li>Wer das Mikrofon nutzen oder auch das Zusammenspiel vom Silverlight mit XNA sehen will, der findet eine Anleitung in <a href="http://vimeo.com/18100998">„Windows Phone 7 Fundamentals (Teil 5 von 5) &#8211; XNA und Mikrofon“</a>.</li>
<li>Mehrprachigkeit darf nat&uuml;rlich auch nicht vergessen werden und so f&uuml;hrt <a href="http://vimeo.com/18100353">„Windows Phone 7 Fundamentals (Teil 4 von 5) – Mehrsprachigkeit“</a> in dieses Thema ein.</li>
<p>Das ist aber noch nicht genug und so gibt es erg&auml;nzend dazu noch drei weitere Videos als App im Marketplace:</p>
<li>Den Umgang mit den sehr m&auml;chtigen Verhalten zeigt <a href=" http://windowsphone.com/s?appid=e11d1d7c-aca0-e011-986b-78e7d1fa76f8">„Lernvideo Verhalten (Behaviors)“</a>.</li>
<li><a href="http://windowsphone.com/s?appid=a0f39c53-4b9c-e011-986b-78e7d1fa76f8">„Lernvideo Softwarearchitektur (MVVM)”</a> erkl&auml;rt, wie eine Windows Phone 7 App grunds&auml;tzlich nach dem MVVM Muster aufgebaut sein k&ouml;nnte.</li>
<li>Eine der gr&ouml;&szlig;ten Stolperfallen ist das Tombstoning (also das Unter- oder Abbrechen von Anwendungen). Wie damit umgegangen werden kann zeigt <a href="http://windowsphone.com/s?appid=b0f544f3-a8a0-e011-986b-78e7d1fa76f8">„Lernvideo Tombstoning“</a>.</li>
<p>Weitere Videos zu Expression Blend inkl. SketchFlow finden sich unter <a href="http://vimeo.com/album/149180">http://vimeo.com/album/149180</a>. Eine Schritt-f&uuml;r-Schritt-Anleitung der Datendienste auf Basis von WCF findet sich unter <a href="http://vimeo.com/album/271975">http://vimeo.com/album/271975</a>. Und obwohl diese Videos sich auf Silverlight f&uuml;r den Webbrowser beziehen, kann das Meiste daraus auch f&uuml;r das Windows Phone 7 genutzt werden.</p>
<p>&Uuml;ber eine – hoffentlich motivierende – R&uuml;ckmeldung zu den Videos und Vorschl&auml;ge f&uuml;r weitere Inhalte w&uuml;rde ich mich sehr freuen…</p>
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		<title>Sydney</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange schon wollte ich es versuchen, und nun ist es endlich gelungen: „Exploring Business Opportunities“ in Sydney! Es hat ich gelohnt: Denn in einem Land mit beinahe Vollbesch&#228;ftigung wird auch ein propeliger Consultant oder Developer durchaus sehr gut behandelt. An M&#246;glichkeiten diesem Ausflug nun eine l&#228;ngere Zeit vor Ort folgen zu lassen mangelt es somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange schon wollte ich es versuchen, und nun ist es endlich gelungen: „Exploring Business Opportunities“ in Sydney! Es hat ich gelohnt: Denn in einem Land mit beinahe Vollbesch&auml;ftigung wird auch ein propeliger Consultant oder Developer durchaus sehr gut behandelt. An M&ouml;glichkeiten diesem Ausflug nun eine l&auml;ngere Zeit vor Ort folgen zu lassen mangelt es somit nicht – sofern man dann auch die Courage zum Auswandern hat und das soziale Umfeld mitspielt. Denn das einzige Schlimme f&uuml;r mich war, dass ich all das Sch&ouml;ne (und davon gab es reichlich) vor Ort nicht mit meiner Frau und meinen Kindern teilen konnte.</p>
<p>Sydney ist eine gro&szlig;artige Stadt die selbst im Winter (im Juli ist dort halt Winter mit nur 15 bis 20 Grad) viel zu bieten hat. Die Stadt ist eine eindrucksvolle Metropole mit vielen abwechslungsreichen Stadtteilen und Vororten, traumhaften Str&auml;nden und atemberaubenden Nationalparks. Selbst in der Innenstadt sieht man exotische Pflanzen und Tiere wie bunte Papageien – t&ouml;dliche Spinnen und Schlangen sind mir gl&uuml;cklicherweise erspart geblieben und laut meiner Bekannten vor Ort auch deutlich weniger Gef&auml;hrlich als zum Beispiel Autofahren.</p>
<p>Innerhalb der Woche habe ich mich um gesch&auml;ftliches Bem&uuml;ht und habe dabei die australische Art sehr genossen – ich bin selbst ein wenig &uuml;berrascht. Das liegt vermutlich daran, dass mir auf der einen Seite ein wenig mehr Gelassenheit durchaus gut tut und dass es auf der anderen Seite durchaus ein Vorteil ist, mit den (sorry, jetzt wird es abgedroschen) deutschen Tugenden zu gl&auml;nzen. Au&szlig;erdem hat mir das hohe Ma&szlig; an Eigenverantwortung der Entwickler und Designer gefallen. Und es stimmt nicht, dass die Australier nur nebenbei arbeiten gehen w&uuml;rden und sonst  surfen: Die Arbeitszeiten unterscheiden sich nicht von den deutschen Gepflogenheiten und es gibt sogar weniger Urlaubstage. </p>
<p>Die Menschen in Sydney sind sehr angenehm und freundlich – vielleicht ein wenig unverbindlich aber mir kamen sie niemals oberfl&auml;chlich vor (aber was kann man da schon nach drei Wochen sagen). Au&szlig;erdem sprechen die Eingeborenen ein sehr eigenes australisches Englisch und haben einen ausgepr&auml;gten Nationalstolz. In der kurzen Zeit habe ich schon erste Freunde gefunden und viele sch&ouml;ne Abende mit den Einheimischen erlebt.</p>
<p>Die typischen Sehensw&uuml;rdigkeiten habe ich mir nat&uuml;rlich auch angeschaut. Kurz: Das ist einfach der Wahnsinn, was dort geboten wird. Aber leider ist das alles auch ganz sch&ouml;n teuer zumal der aktuelle Umrechnungskurs da zus&auml;tzlich &uuml;bel mitspielt. Ein Zoobesuch mit Snack und Cappuccino kostet schnell umgerechnet 50 Euro. Aber wer sich mit dem Gedanken plagt dorthin auszuwandern, der sei beruhigt: Die Geh&auml;lter entsprechen den h&ouml;heren Lebenshaltungskosten. Wer jedoch Kinder hat, der sei gewarnt: Ohne dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung kommen f&uuml;r die Schule schnell f&uuml;nfstellige Summen zusammen…</p>
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		<title>Zeit zum Loslassen!</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer h&#228;tte gedacht, dass aus einer Notl&#246;sung einmal eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Communities wird? Denn genauso war es! Irgendwann 1998 entstand bei mir die Idee, ein Buch zu Flash zu schreiben (erster Erfolg von Galileo Press). Doch wie es so kommt: Das Telefon stand nicht mehr still und ich wurde zur kostenlosen Support-Hotline rund um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer h&auml;tte gedacht, dass aus einer Notl&ouml;sung einmal eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Communities wird? Denn genauso war es! Irgendwann 1998 entstand bei mir die Idee, ein Buch zu Flash zu schreiben (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Press">erster Erfolg von Galileo Press</a>). Doch wie es so kommt: Das Telefon stand nicht mehr still und ich wurde zur kostenlosen Support-Hotline rund um Preloader und Mausverfolger. Da wusste ich mir nicht anders zu helfen, als diese Fragen in einem Forum zu sammeln und dort zu beantworten: Das <a href="http://www.flashforum.de/forum/">Flashforum</a> war geboren.</p>
<p>Es dauerte nicht lange, bis das Forum zu dem gr&ouml;&szlig;ten Nachschlagewerk der deutschsprachigen Flash-Szene wurde. Auch dank zahlreicher herausragender Helfer und ehrenamtlichen Moderatoren. Aber das Forum war der Community nicht genug und so gibt es seit 2001 zus&auml;tzlich regelm&auml;&szlig;ige Treffen und Konferenzen.</p>
<p>Trotz oder gerade wegen des gro&szlig;en Erfolges ist nach fast 13 Jahren die Zeit gekommen loszulassen. Und ich bin sehr froh, dass mit <a href="http://www.marcthiele.com/">Marc</a> jemand das Forum &uuml;bernimmt, der &uuml;ber die vielen Jahre nicht nur immer mehr Verantwortung &uuml;bernahm, sondern in letzter Zeit auch ma&szlig;geblich die Richtung des Forums beeinflusste. Ich w&uuml;nsche Marc auch als Freund viel Erfolg damit.</p>
<p>F&uuml;r mich geht es nun auf die Suche nach neuen Herausforderungen. Die gewonnene Zeit m&ouml;chte ich nutzen, um spannende Projekte umzusetzen und meine Erfahrungen in Trainings und an Hochschulen zu vermitteln. Dem Forum bleibe ich nat&uuml;rlich erhalten, denn mein Kind lasse ich ganz bestimmt nicht aus den Augen – auch wenn ich es in guten H&auml;nden wei&szlig;.</p>
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		<title>Buchtipp: Silverlight, was wirklich wichtig ist!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 11:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt besch&#228;ftige ich mich mit Silverlight schon mehr oder weniger seit dem es auf der Welt ist. Dabei geh&#246;rt auch die eine oder andere durchaus anspruchsvolle Anwendung zum Portfolio. Und so bin ich eher nicht davon ausgegangen, noch auf ein Buch zu treffen, das zu einem wirklichen Erkenntnisgewinn f&#252;hren kann. Weit gefehlt! Denn Silverlight 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt besch&auml;ftige ich mich mit Silverlight schon mehr oder weniger seit dem es auf der Welt ist. Dabei geh&ouml;rt auch die eine oder andere durchaus anspruchsvolle Anwendung zum Portfolio. Und so bin ich eher nicht davon ausgegangen, noch auf ein Buch zu treffen, das zu einem wirklichen Erkenntnisgewinn f&uuml;hren kann. Weit gefehlt! Denn Silverlight 4 Unleashed strotzt nur so vor Tipps auch f&uuml;r fortgeschrittene Entwickler. Dabei schafft es der Autor durchaus, auch weniger erfahrene Entwickler in die Welt ernsthafter Anwendungsentwicklung zu f&uuml;hren. Nach vielleicht 100 Seiten eher grunds&auml;tzlicher Themen f&uuml;r den ambitionierten Einsteiger geht es dann auch gleich mit Dependency Properties und Co. in die Vollen – wem das evtl. zu schnell geht, der kann auf das Vorg&auml;nger Buch des Autors zu Silverlight 2 zur&uuml;ckgreifen (der Autor k&uuml;ndigte an, dass dieses kostenlos als PDF verf&uuml;gbar sein soll).</p>
<p>Das z&uuml;gige Tempo wird bis zum Ende durchgehalten. So gut wie alle wichtigen Themen werden behandelt, darunter MVVM (Model-View-ViewModel), Erstellung von LoB-Anwendungen (Line of Business), Multitouch  sowie MEF (Managed Extensibility Framework). Am meisten hat mich bei dem Buch aber begeistert, dass trotz der eher technischen Ausrichtung auch endlich mal die Vorteile von Expression Blend eindrucksvoll erkl&auml;rt werden. Allein deshalb ist das Buch ein Muss f&uuml;r jeden Entwickler, der Silverlight nicht nur erlernen, sondern das n&ouml;tige Wissen f&uuml;r realistische Anwendungen vermittelt bekommen m&ouml;chte.</p>
<p>„Silverlight 4 Unleashed“<br />
Autor: Laurent Bugnion<br />
Preis: ca. Euro 40,-<br />
ISBN: 0672333368<br />
Erscheinungsdatum: Sams Publishing, 21. Oktober 2010<br />
Link: <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0672333368/wolter-21">http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0672333368/wolter-21</a></p>
<p>Das erg&auml;nzende Vorg&auml;ngerbuch ist bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0672330148/wolter-21">Amazon</a> f&uuml;r ca. 45,- Euro erh&auml;ltlich.</p>
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		<title>Nachbericht .Net User Group Treffen / Windows Phone 7 Fundamentals</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 10:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tips]]></category>
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		<category><![CDATA[Silverlight]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows Phone 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war ich bei der .Net User Group Rhein/Ruhr und es hat sehr viel Spa&#223; gemacht, mit den Teilnehmern fast drei Stunden &#252;ber das Windows Phone 7 zu diskutieren. Ich hoffe, es ist gelungen, nicht nur die wesentlichen Ideen und Konzepte zu vermitteln, sondern auch typische Stolperfallen aufzuzeigen. In den Folien zu &#8220;Windows Phone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich bei der .Net User Group Rhein/Ruhr und es hat sehr viel Spa&szlig; gemacht, mit den Teilnehmern fast drei Stunden &uuml;ber das Windows Phone 7 zu diskutieren. Ich hoffe, es ist gelungen, nicht nur die wesentlichen Ideen und Konzepte zu vermitteln, sondern auch typische Stolperfallen aufzuzeigen. In den <a href='http://www.wolter.biz/blog/wp-content/uploads/2011/01/Windows-Phone-7-Fundamentals.pdf' target='_blank'>Folien zu &#8220;Windows Phone 7 Fundamentals&#8221; (als PDF mit rund 8MB)</a> finden sich neben einem umfassenden &Uuml;berblick auch einige Anregungen zu Navigation, der Navigations-Historie, dem sogenannten Tombstoning und Performancetipps. Und unter <a href="http://www.vimeo.com/album/213387">http://www.vimeo.com/album/213387</a> findet Ihr noch eine Screencast-Serie mit praktischen Beispielen zum Thema.</p>
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		<title>Upcoming / Meine (beruflichen) Vors&#228;tze f&#252;r 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[So, nach dem nun Weihnachten, Silvester, mein Geburtstag und mein Jahresurlaub sowie ein paar Altlasten aus 2010 geschafft sind, steht die Planung f&#252;r 2011 an. Ein paar Termine f&#252;r Konferenzen und Vortr&#228;ge sind bereits fest eingetragen. Los geht es heute Abend mit dem .Net User Group Rhein/Ruhr Treffen. Dort darf ich Windows Phone 7 vorstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nach dem nun Weihnachten, Silvester, mein Geburtstag und mein Jahresurlaub sowie ein paar Altlasten aus 2010 geschafft sind, steht die Planung f&uuml;r 2011 an. Ein paar Termine f&uuml;r Konferenzen und Vortr&auml;ge sind bereits fest eingetragen. Los geht es heute Abend mit dem .Net User Group Rhein/Ruhr Treffen. Dort darf ich Windows Phone 7 vorstellen. Am 7. Februar kommt dann unsere neue Konferenz zum Thema Mobile, auf die ich mich schon riesig freue (<a href="http://www.beyondtellerrand.com/">http://www.beyondtellerrand.com/</a>). Und dieser Konferenz folgt vom 5. bis 8. April unsere elfte FFK (<a href="http://ffk11.beyondtellerrand.com/">http://ffk11.beyondtellerrand.com/</a>), bei der wir auch wieder auf gute 500 Teilnehmer hoffen. Einen eigenen Vortrag halte ich wieder auf der Webinale (<a href="http://webinale.de/2011/">http://webinale.de/2011/</a>) vom 30. Mai bis 1. Juni. Im Februar zeichne ich au&szlig;erdem noch ein Lernvideo zu Windows Phone 7 auf. Auch sonst gibt es zwar weitere Anfragen f&uuml;r Vortr&auml;ge, aber noch nichts Spruchreifes.</p>
<p>Es sind – neben den eh laufenden Projekten, Trainings und Beratungsterminen – au&szlig;erdem einige spannende gr&ouml;&szlig;ere Projekte im Gespr&auml;ch. &Uuml;berraschenderweise nicht so sehr als Experte f&uuml;r Silverlight oder Flash/Flex, sondern es kommen vermehrt &uuml;bergreifende Anfragen, die auch Kompetenz im Bereich Interaction Design, User Experience und Prototyping fordern; das freut mich, da ich mich daf&uuml;r sehr begeistere. Ganz abgesehen davon, dass dieses Wissen mir schon in vielen Projekten geholfen hat und ich in unregelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden immer wieder Lehrauftr&auml;ge rund um diese Themen halte. Damit aber nicht genug: Auch die Anfragen f&uuml;r plattform&uuml;bergreifende Technologien hinsichtlich Desktop und mobiler Plattformen nehmen zu. Das alles passt gut zu meinen beiden technischen Jahreszielen: Denn jedes Jahr nehme ich mir vor, mindestens eine Technologie zu vertiefen und ein neues Gimmick in meiner Freizeit auszuprobieren. Dieses Jahr steht auf der Technologieseite das Paket aus JavaScript, HTML/HTML5 und jQuery bzw. jQuery Mobile. Bei den Gimmicks habe ich leider schon meinen Spa&szlig; gehabt und Anfang Januar meine Xbox Kinect Experimente durchgespielt (da muss ich mir dann noch was Neues f&uuml;r den Rest des Jahres &uuml;berlegen). Bei meinem dritten Jahresziel bin ich noch ein wenig ratlos: Denn bisher ist es mir jedes Jahr gelungen, ein Projekt an einem eher „ungew&ouml;hnlichen“ Ort auf der Welt zu machen. Das h&auml;tte fast noch im Januar geklappt! Das Projekt in Sydney ist aber dann leider aus organisatorischen Gr&uuml;nden gescheitert. Aber das Jahr ist lang und mal sehen, was nun an Projekten und Reisen letztendlich noch kommt…</p>
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