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	<title>Sascha Wolter &#187; News</title>
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	<description>Craftsman for Pervasive Computing, Rich Applications and Mobile Apps in all flavors.</description>
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		<title>Intermediales Design schaut &#252;ber den Tellerrand</title>
		<link>http://www.wolter.biz/2011/10/20/intermediales-design-schaut-uber-den-tellerrand/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 15:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Conference]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Studiengang Intermediales Design der FH Pforzheim schaut nicht nur &#252;ber den Tellerrand sondern f&#228;hrt vom 21. bis zum 22. November zur „beyond tellerrand“ nach D&#252;sseldorf. Zahlreiche hochkar&#228;tige internationale Referenten versprechen ein inspirierendes Programm sowohl f&#252;r Web-Professionals als auch f&#252;r angehende Entwickler und Designer. Wer sich schon immer mit dem Internet der Dinge und Pervasive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Intermediales Design der FH Pforzheim schaut nicht nur &uuml;ber den Tellerrand sondern f&auml;hrt vom 21. bis zum 22. November zur „<a href="http://beyondtellerrand.com/">beyond tellerrand</a>“ nach D&uuml;sseldorf. Zahlreiche hochkar&auml;tige internationale Referenten versprechen ein inspirierendes Programm sowohl f&uuml;r Web-Professionals als auch f&uuml;r angehende Entwickler und Designer.</p>
<p>Wer sich schon immer mit dem Internet der Dinge und Pervasive Computing besch&auml;ftigen wollte, Interesse an Next Generation Media in Hard- und Software hat und sich f&uuml;r die interdisziplin&auml;re Kombination von Design und Development begeistert, sollte diese Chance nutzen. Und wer sich dar&uuml;ber hinaus mit dem Gedanken besch&auml;ftigt, diese Themen zu studieren, dem stehe ich als Dozent der FH Pforzheim Rede und Antwort. Denn das Sommersemester ist nicht mehr lange hin…</p>
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		<title>Expression Blend 3 Grundlagen: Eine einfache Animation</title>
		<link>http://www.wolter.biz/2009/12/29/expression-blend-3-grundlagen-eine-einfache-animation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Lernvideo zeige ich, wie Sie beliebige Eigenschaften animieren – also kontinuierlich ver&#228;ndern. Dabei helfen die Zeitleiste, Schl&#252;sselbilder und Beschleunigungsfunktionen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/8076421" width="500" height="282" frameborder="0"></iframe><br />
In diesem Lernvideo zeige ich, wie Sie beliebige Eigenschaften animieren – also kontinuierlich ver&auml;ndern. Dabei helfen die Zeitleiste, Schl&uuml;sselbilder und Beschleunigungsfunktionen.</p>
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		<title>Die Geschichte von Flash</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein afrikanisches Sprichwort sagt, Lerne den Baum kennen, wenn du dich an ihn lehnen willst.“ Und es kann sicherlich nicht schaden, die Entstehungsgeschichte von Flash zu kennen und so ein Verst&#228;ndnis f&#252;r die Konzepte dahinter zu entwickeln… Xerox PARC Mittlerweile z&#228;hlt Flash zum Produktportfolie von Adobe. Doch bevor es soweit war, musste 1982 Adobe erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein afrikanisches Sprichwort sagt, Lerne den Baum kennen, wenn du dich an ihn lehnen willst.“ Und es kann sicherlich nicht schaden, die Entstehungsgeschichte von Flash zu kennen und so ein Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Konzepte dahinter zu entwickeln…</p>
<h4>Xerox PARC</h4>
<p>Mittlerweile z&auml;hlt Flash zum Produktportfolie von Adobe. Doch bevor es soweit war, musste 1982 Adobe erst einmal von John Warnock und Charles Geschke gegr&uuml;ndet werden. Die beiden hatten bereits 1978 bei Xerox PARC zusammen gearbeitet. Dort entwarfen sie eine Seitenbeschreibungssprache f&uuml;r Drucker namens InterPress, aus der bei Adobe dann die erste Version von PostScript wurde.</p>
<h4>Macromedia</h4>
<p>1984 wurde MacroMind in Chicago gegr&uuml;ndet. Marc Canter, der Firmengr&uuml;nder, war Musiker und entwickelte Videospiele und suchte nach einer L&ouml;sung, Videospiele und Musik in einer Autorenumgebung zusammenzuf&uuml;hren, wodurch erst VideoWorks und sp&auml;ter dann Director entstanden. &Uuml;brigens: Marc Canter gilt als einer der Erfinder des Begriffs „Multimedia“.</p>
<p>1991 schlossen sich MacroMind und Paracomp zu MacroMind Paracomp zusammen und 1992 erfolgte dann die &Uuml;bernahme von Authorware, wodurch der Namen zu Macromedia wechselte (<a href="http://blogs.adobe.com/jd1/archives/2007/03/macromindparaco.html">http://blogs.adobe.com/jd1/archives/2007/03/macromindparaco.html</a>). 1995 &uuml;bernahm Macromedia Freehand von dem Unternehmen Altsys. Das Spannende daran ist, dass Freehand eigentlich durch Aldus vertrieben wurde. Adobe kaufte wiederum 1994 Aldus. Doch durch die &Uuml;bernahme gingen die Rechte zur&uuml;ck an Altsys und Freehand wurden somit zu einem Teil von Macromedia. Im R&uuml;ckblick h&auml;tte man sich das vielleicht sparen k&ouml;nnen, schlie&szlig;lich wurde 2005 dann Freehand doch zu einem Teil von Adobe und letztendlich 2007 eingestellt.</p>
<p>Durch die 2001 erfolgte &Uuml;bernahme von dem 1995 gegr&uuml;ndeten Unternehmen Allaire, das unter anderem f&uuml;r Coldfusion und HomeSite verantwortlich war, eignete sich Macromedia auch Server-seitige Kompetenz an. So wurde Macromedia zu einem Anbieter von Basistechnologien bestehend aus den drei Elementen „Abspielumgebung“, „Server“ und „Werkzeuge“.</p>
<h4>FutureWave</h4>
<p>Als Erfinder von Flash gilt Jonathan Gay (<a href="http://www.flashmagazine.com/413.htm">http://www.flashmagazine.com/413.htm</a>). Jonathan Gay war Programmierer von Spielen wie dem 1988 ver&ouml;ffentlichtem „Beyond Dark Castle“ (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=p0evdJk6_EQ">http://www.youtube.com/watch?v=p0evdJk6_EQ</a>). Au&szlig;erdem entwickelte er Zeichenprogramme wie Superpaint und Intellidraw,. Jonathan Gay z&auml;hlte zu diesem Zeitpunkt aber bereits nicht mehr zu Aldus, da er 1993 das Unternehmen FutureWave Software gr&uuml;ndete und sich dort dem vektororientierten Zeichenprogramm SmartSketch widmete.</p>
<p>Das einfache Zeichenprogramm SmartSketch erschien 1994 und gilt als der erste Vorfahre von Flash. Es setzte Gays Idee des „Lego„ basierten Gestaltungsprozesses um, die sich so immer noch in Flash wiederfindet (<a href="http://www.adobe.com/macromedia/events/john_gay">http://www.adobe.com/macromedia/events/john_gay</a>).</p>
<h4>FutureSplash</h4>
<p>Das Feedback der Anwender zu SmartSketch trug dazu bei, auf dieser Basis ab 1995 ein Animationsprogramm anzubieten: Der SmartSketch Animator. Dieser wurde dann in CelAnimator umbenannt und noch im gleichen Jahr bot FutureWave Adobe den Kauf an. Tja, dumm gelaufen, dass Adobe nicht schon damals zuschlug. Denn so ging FutureWave im Dezember 1996 an Macromedia.</p>
<p>Zuvor hat FutureWave den CelAnimator in FutureSplash Animator umbenannt und genau zum richtigen Zeitpunkt noch den FutureSplash Player f&uuml;r Splash-Dateien (kurz SPL) f&uuml;r das Internet bereitgestellt. Denn anf&auml;nglich wurde der Erfolg von FutureSplash durch Firmen wie Disney und Microsoft (MSD) getrieben, die ein Format f&uuml;r Fernseh-&auml;hnliche Erlebnisse im Web ben&ouml;tigten.</p>
<h4>Flash</h4>
<p>Durch Wegstreichen einiger Buchstaben in der Produktbezeichnung FutureSplash erschienen dann 1997 Flash 1 und der erste der Flash Player. Das Internet-taugliche Format wurde in Anlehnung an Macromedia Director Shockwave Flash (kurz SWF) getauft. Sp&auml;ter wurde jedoch aus Shockwave Flash das Small Web Format – immerhin konnte so die Dateiendung beibehalten werden.</p>
<p>1997 erschien Macromedia Flash 2, welches bereits &uuml;ber einfache Aktionen zur Steuerung von Animationen verf&uuml;gte. So entstanden nicht nur popul&auml;re Trickfilme wie der Frosch im Mixer von Joe Cartoon (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Joe_Cartoon">http://en.wikipedia.org/wiki/Joe_Cartoon</a>) sondern auch erste Website auf Basis von Flash.</p>
<p>Mit Flash MX wurde 2002 erstmals anstelle der Versionsnummer 6 das K&uuml;rzel MX verwendet. Kritiker behaupteten es st&auml;nde f&uuml;r „more expensive“.. Mit Flash MX kam dann auch Flash Video, dem der Flash Communication Server MX (jetzt Flash Media Server) folgte.</p>
<p>Seit 2003 gibt es mit Flash Lite eine M&ouml;glichkeit, Flash auch auf mobilen Endger&auml;ten zu publizieren. Flash MX 2004 unterst&uuml;tze erstmals ActionScript 2, dass auch als Basis f&uuml;r die erste Version von Flex dient. Bei Flex 1 und 1.5 erfolgte die Programmierung &uuml;brigens noch in einer aufgebohrten Version von Dreamweaver, die aber auch da schon Flex Builder hie&szlig; und 2006 mit Flex 2 durch einen Eclipse-basierte Entwicklungsumgebung abgel&ouml;st wurde.</p>
<p>In der Zwischenzeit wurde 2005 bei Flash 8 wieder auf die normale Versionsnummerierung zur&uuml;ckgegriffen bevor 2007 dann die Adobe-Nummerierung der Creative Suites den Namen bestimmte und Flash CS3 erschien.</p>
<h4>Meilensteine</h4>
<p>Als Meilenstein gilt Gabocorp mit seiner Revolvernavigation, die 1997 erschien. Bei dieser Navigation dreht sich der Inhalt der Website &auml;hnlich wie die Trommel eines Revolvers ins Bild (<a href="http://www.thefwa.com/flash10/gabo.html">http://www.thefwa.com/flash10/gabo.html</a>).</p>
<p>1999 erschien dann Flash 4, das erstmals neben den Aktionen auch &uuml;ber Variablen und Kontrollstrukturen verf&uuml;gte und somit Websites wie Yugop (<a href="http://yugop.com/ver2/">http://yugop.com/ver2/</a>) erm&ouml;glichte.</p>
<p>Flash erhielt 2000 mit Version 5 dann erstmals die Programmiersprache ActionScript. 2001 entstand mit 2Advanced Studios (<a href="http://v3.2a-archive.com/">http://v3.2a-archive.com/</a>) dann auch eine der wegweisensten Flash-Sites, deren Konzepte sich auch heute noch in vielen Sites wiederfinden.</p>
<p>Mit „Get the Glass“ (<a href="http://www.gettheglass.com/">http://www.gettheglass.com/</a>) entstand im 2007 eine der erfolgreichsten Flash-Sites &uuml;berhaupt, die zahlreiche Awards gewann.</p>
<h4>LiveMotion</h4>
<p>Seit 1999 bem&uuml;hte sich Adobe ebenfalls verst&auml;rkt um das Internet und brachte das als Flash Killer angepriesene LiveMotion auf den Markt, das ebenfalls SWF-Dateien erzeugen konnte (<a href="http://web.archive.org/web/*/http:/flashkiller.com">http://web.archive.org/web/*/http://flashkiller.com</a>). Diesem folgte 2001 die zweite Version von LiveMotion, bevor das Produkt dann 2003 wieder eingestellt wurde.</p>
<h4>Jeder verklagt jeden</h4>
<p>Sp&auml;testens 2000 wurde das Verh&auml;ltnis von Adobe und Macromedia dadurch&#160; getr&uuml;bt, dass jeder jeden verklagte. Im August 2000 verklagte erst Adobe Macromedia (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Softwarepatent-Adobe-verklagt-Macromedia-Update-26988.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Softwarepatent-Adobe-verklagt-Macromedia-Update-26988.html</a>), die dann im September 2000 zur&uuml;ckschlugen und Adobe ebenfalls wegen angeblicher Softwarepatentverletzungen verklagten (<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Adobe-und-Macromedia-zweite-Runde-27348.html">http://www.heise.de/newsticker/meldung/Adobe-und-Macromedia-zweite-Runde-27348.html</a>). Diese Streitigkeiten f&uuml;hrten dazu, dass Macromedia die Programmoberfl&auml;chen und deren Bedienung ver&auml;ndern musste.</p>
<h4>Adobe &uuml;bernimmt Macromedia</h4>
<p>Macromedia wurde inkl. Freehand und Flash im Jahre 2005 von Adobe &uuml;bernommen. Ob das daran liegt, dass Adobe erst 1994 Freehand nicht bekam, 1995 Flash nicht wollte, 1999 Livemotion nicht zu dem erhofften Flash Killer wurde und 2000 die ganze Verklagerei nur wenig gebracht hat?</p>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Seit 2008 d&uuml;rfen sich Entwickler &uuml;ber Flex 3 und Flash CS4 sowie den zugeh&ouml;rigen Flash Player 10 freuen bevor dann 2010 die bereits angek&uuml;ndigten Produkte Flash CS5, Flex 4 mit dem dann Flash Builder getauften Editor und Flash Catalyst erscheinen. Es bleibt also spannend…</p>
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		<title>Multi-Touch Kurztest: Dell Latitude XT2</title>
		<link>http://www.wolter.biz/2009/08/07/multi-touch-kurztest-dell-latitude-xt2/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern kam mein neues Gadget in Form einens Dell Latitude XT2 bei mir an. Dieser Convertible (also Tablet PC, den man so klappen kann, dass die Tastatur verschwindet) ist sehr chick und die Verarbeitung gut &#8211; f&#252;r den durchaus stolzen Preis kann man das auch erwarten. Einzig das Display ist eher bescheiden: Das liegt zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam mein neues Gadget in Form einens Dell Latitude XT2 bei mir an. Dieser Convertible (also Tablet PC, den man so klappen kann, dass die Tastatur verschwindet) ist sehr chick und die Verarbeitung gut &#8211; f&uuml;r den durchaus stolzen Preis kann man das auch erwarten. Einzig das Display ist eher bescheiden: Das liegt zum einen daran, dass ich die stromsparende Variante mit LED-Hintergrundbeleuchtung gew&auml;hlt habe (das besser ausgeleuchtete Display hat laut Dell R&ouml;hren f&uuml;r die Beleuchtung, die zum einen verschlei&szlig;en und zum anderen einfach mehr Strom verbrauchen und dann auch noch den Display-Deckel dicker machen sollen). Zum anderen liegt das aber auch an der DuoSense-Oberfl&auml;che, die f&uuml;r Mutli-Touch und Stiftbedienung notwendig ist. Die Struktur dieser ber&uuml;hrungsempfindlichen Oberfl&auml;che ist leider auch je nach Lichteinfall zu sehen, bei normalen Lichtverh&auml;ltnissen aber nicht st&ouml;rend. Sowohl unter Vista als auch unter Windows 7 funktioniert die Bedienung mit Stift und Fingern gut, ist aber nicht so intuitiv wie z. B. beim iPhone. Klar, denn das iPhone ist ja ausschlie&szlig;lich darauf ausgelegt, bei Windows ist das ja eher eine zus&auml;tzliche Option. Somit nutze ich Stift und Finger bisher eher beim Lesen von Dokumenten und bei Pr&auml;sentationen. Bei der normalen Arbeit verwende ich das Ger&auml;t eher wie einen normalen Laptop mit Maus. Als n&auml;chstes werde ich nun verschiedene Technologien wie WPF und Silverlight probieren, um Multi-Touch taugliche Anwendungen zu erstellen uund &uuml;ber die Ergebnisse hier berichten&#8230;</p>
<p><ins datetime="2009-08-09T17:15:39+00:00">Leider habe ich gleich eine schlechte Nachricht f&uuml;r alle Gestalter nachzuschieben: Drucksensitivit&auml;t funktioniert zwar, wird aber nicht von den aktuellen Adobe Produkten unterst&uuml;tzt. Adobe implementiert bisher nur eine Schnittstelle namens WinTab, die zwar von Wacom aber nicht von N-Trig versorgt wird. N-Trig wiederum unterst&uuml;tzt die von Microsoft angebotene Schnittstelle, die auch in Office und einer Vielzahl anderer Produkte genutzt wird.</p>
<p>Wenn man den Diskussionen im Web folgt, scheint hier der Schwarze Peter nun hin und her gereicht zu werden, ob nun Adobe die Standardschnittstelle von Microsoft oder N-Trig den quasi Standard WinTab nachliefern sollte. Gut f&uuml;r Wacom, deren Multi-Touch Ger&auml;te ja noch nicht auf dem Markt verf&uuml;gbar sind: Dennn sollten diese dann wie gewohnt WinTab unterst&uuml;tzen, w&auml;re das sicher ein Kaufanreiz f&uuml;r Gestalter &#8211; nat&uuml;rlich nur, wenn umgekehrt andere Produkte dann nicht ignoriert werden. &Uuml;brigens scheint Druckempfindlichkeit bei N-Trig ohnehin nur im Stiftmodus und nicht bei der Fingereingabe zu gehen.</ins></p>
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		<title>Webinale 09: Res&#252;mee und Vortragsfolien</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 19:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Wolter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin gerade von der diesj&#228;hrigen Webinale aus Berlin zur&#252;ckgekehrt. Dort habe ich nicht nur viele alte Freunde getroffen, sondern auch zahlreiche spannende Vortr&#228;ge gesehen und auch einen kleinen Vortrag zum Thema „Designer Developer Workflow“ gehalten: Das hat mir &#252;brigens sehr viel Spa&#223; gemacht und ich habe viele Ideen gesammelt, wie ich dieses Thema weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade von der diesj&auml;hrigen Webinale aus Berlin zur&uuml;ckgekehrt. Dort habe ich nicht nur viele alte Freunde getroffen, sondern auch zahlreiche spannende Vortr&auml;ge gesehen und auch einen kleinen Vortrag zum Thema „Designer Developer Workflow“ gehalten: Das hat mir &uuml;brigens sehr viel Spa&szlig; gemacht und ich habe viele Ideen gesammelt, wie ich dieses Thema weiter ausbauen und verfeinern kann. <a href='http://www.wolter.biz/blog/wp-content/uploads/2009/05/designer_developer_workflow_26052009.pdf'>Die Folien gibt es hier als PDF.</a></p>
<p>Mein pers&ouml;nliches Highlight auf der Webinale war der Vortrag <a href="http://createordie.de/webinale/session/?tid=1131&#038;seid=9949">„Von GUI zu NUI“</a>, gehalten durch Wolfgang Henseler: Klasse, wie anschaulich er „nat&uuml;rliche Benutzungsoberfl&auml;chen“ erkl&auml;rt hat! Aber auch sonst waren gerade die Vortr&auml;ge rund um Gestaltungsthemen sehr gelungen und auch die Idee mit dem alternativen Veranstaltungsort in einem – gl&uuml;cklicherweise –  sehr innovativen T-Punkt gefiel mir (trotz der 10 Minuten Fu&szlig;weg bis dahin). Alles in allem auf jeden Fall eine gro&szlig;e Steigerung zur letztj&auml;hrigen Veranstaltung und ich bin schon sehr auf das n&auml;chste Jahr gespannt.</p>
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